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Hilfe durch Vorsorge
und Versorgung.

Neue Einsatzfahrzeuge für schnellere Hilfe

PFORZHEIM. Zwei Rettungsfahrzeuge hat der IMH e.V. dem DRK mit spezieller Ausrüstung für den Einsatz bei akutem Herzversagen ausgestattet.

In der Regel ist der Rettungsdienst spätestens in 13 Minuten vor Ort. Doch bei einem akuten Herzversagen kann das schon zu spät sein. Deshalb freuen sich die Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), dass sie dank der Unterstützung des IMH zwei Fahrzeuge als Hilfe-vor-Ort-Fahrzeuge ausstatten konnten.

Die Helfer vor Ort sind innerhalb von maximal fünf Minuten vor Ort und damit erheblich schneller als der Rettungswagen. Den jeweils Diensthabenden stehen die beiden neu ausgerüsteten Fahrzeuge zur Verfügung.

Mit je 11.000 Euro wurden automatische Defibrillatoren angeschafft, mit denen selbst Laien als Ersthelfer bei HerzKreislauf-Versagen mit lebensrettenden Elektroschocks helfen können. Das Gerät wertet die Herzfrequenz aus und erkennt automatisch, ob ein Elektroschock notwendig ist. Zudem wurden Rettungsrucksäcke angeschafft, mit Sauerstoff, Infusions- und Verbandsmaterial, sowie 14 Sets für Großschadensereignisse - bei denen viele Verletzte auf einmal versorgt werden können.

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 Inbetriebnahme neuester medizinischer Spezialausrüstung für Rettungsfahrzeuge.